Mondkalender
Mondkalender – Mondphase heute & Vorschau
Erstes Viertel · 41.2% beleuchtet
Der Mond steht heute im Zeichen Waage. Der Mond durchläuft in rund 29,5 Tagen alle acht Phasen von Neumond bis Vollmond und wandert dabei einmal im Monat durch alle zwölf Tierkreiszeichen. Dieser Mondkalender zeigt dir die heutige Mondphase, das aktuelle Mondzeichen und den Kalender des laufenden Monats — jeden Tag neu berechnet, nicht aus einer starren Tabelle.
Nächster Neumond: 12.08.2026 · Nächster Vollmond: 29.07.2026
Zuletzt aktualisiert: 20.07.2026
| Datum | Phase | Zeichen | |
|---|---|---|---|
| 20.07. | 🌓 | Erstes Viertel | Waage |
| 21.07. | 🌓 | Erstes Viertel | Waage |
| 22.07. | 🌓 | Erstes Viertel | Skorpion |
| 23.07. | 🌓 | Erstes Viertel | Skorpion |
| 24.07. | 🌔 | Zunehmender Mond | Skorpion |
| 25.07. | 🌔 | Zunehmender Mond | Schütze |
| 26.07. | 🌔 | Zunehmender Mond | Schütze |
| 27.07. | 🌔 | Zunehmender Mond | Steinbock |
| 28.07. | 🌕 | Vollmond | Steinbock |
| 29.07. | 🌕 | Vollmond | Steinbock |
| 30.07. | 🌕 | Vollmond | Wassermann |
| 31.07. | 🌕 | Vollmond | Wassermann |
| 01.08. | 🌖 | Abnehmender Mond | Fische |
| 02.08. | 🌖 | Abnehmender Mond | Fische |
| 03.08. | 🌖 | Abnehmender Mond | Widder |
| 04.08. | 🌖 | Abnehmender Mond | Widder |
| 05.08. | 🌗 | Letztes Viertel | Widder |
| 06.08. | 🌗 | Letztes Viertel | Stier |
| 07.08. | 🌗 | Letztes Viertel | Stier |
| 08.08. | 🌘 | Abnehmende Sichel | Zwillinge |
| 09.08. | 🌘 | Abnehmende Sichel | Zwillinge |
| 10.08. | 🌘 | Abnehmende Sichel | Krebs |
| 11.08. | 🌘 | Abnehmende Sichel | Krebs |
| 12.08. | 🌑 | Neumond | Löwe |
| 13.08. | 🌑 | Neumond | Löwe |
| 14.08. | 🌑 | Neumond | Jungfrau |
| 15.08. | 🌒 | Zunehmende Sichel | Jungfrau |
| 16.08. | 🌒 | Zunehmende Sichel | Waage |
| 17.08. | 🌒 | Zunehmende Sichel | Waage |
| 18.08. | 🌒 | Zunehmende Sichel | Skorpion |
Die 8 Mondphasen erklärt
Neumond: Beim Neumond zeigt der Mond der Erde seine unbeleuchtete Seite, weshalb er am Nachthimmel praktisch unsichtbar bleibt — Sonne und Mond stehen von der Erde aus gesehen nahezu auf einer Linie. In der Mondkalender-Tradition gilt diese dunkelste Phase als Moment des Rückzugs und Neuanfangs: ein guter Zeitpunkt, um Ziele zu fassen und Pläne zu skizzieren, statt sie sofort umzusetzen. Wer den Mondzyklus für die eigene Planung nutzt, sät hier symbolisch die Saat für die kommenden Wochen, ohne bereits sichtbare Ergebnisse zu erwarten.
Zunehmende Sichel: Kurz nach Neumond zeigt sich am Abendhimmel eine schmale, wachsende Sichel — der beleuchtete Anteil nimmt von Tag zu Tag zu. Diese Phase gilt traditionell als Zeit des Aufbruchs: Was beim Neumond gedacht wurde, beginnt jetzt erste konkrete Form anzunehmen. Die Energie wird als aufbauend und tastend beschrieben, noch zerbrechlich wie die schmale Sichel selbst. Wer neue Vorhaben startet, tut das der Tradition nach am besten genau in diesem Fenster — mit kleinen, machbaren Schritten statt großer Sprünge.
Erstes Viertel: Beim ersten Viertel ist genau eine Hälfte der sichtbaren Mondscheibe beleuchtet, der Mond steht abends hoch am Himmel. Astrologisch gilt dieser Halbmond als Spannungspunkt: Die Anfangsidee vom Neumond trifft auf erste Hindernisse und muss sich beweisen. Die Tradition beschreibt diese Phase als Moment aktiven Handelns und mutiger Entscheidungen — Widerstände werden nicht als Rückschlag, sondern als notwendiger Prüfstein gedeutet, der ein Vorhaben stabiler macht, bevor es weiter wächst.
Zunehmender Mond: Der zunehmende Mond ist bereits mehr als zur Hälfte beleuchtet und wächst sichtbar dem Vollmond entgegen. Diese Phase wird als Zeit der Verfeinerung und Nachjustierung beschrieben: Das Projekt oder Vorhaben nimmt konkrete Gestalt an, Details werden geschliffen, letzte Anpassungen vorgenommen. Geduld gilt in dieser Phase traditionell als Schlüssel — die Ernte ist nah, aber noch nicht da. Wer jetzt zu früh loslässt, riskiert der Tradition nach, das Potenzial des Zyklus nicht ganz auszuschöpfen.
Vollmond: Beim Vollmond steht die Erde zwischen Sonne und Mond, dessen Scheibe erscheint vollständig beleuchtet und geht bei Sonnenuntergang im Osten auf. Astronomisch der hellste Punkt des Zyklus, gilt der Vollmond in der Mondkalender-Tradition als Moment der Kulmination und Klarheit: Was beim Neumond begann, zeigt jetzt sein volles Ergebnis, Emotionen werden intensiver erlebt, Themen kommen ans Licht. Viele nutzen diese Nacht traditionell für bewusstes Loslassen, Dankbarkeitsrituale oder um klar zu sehen, was wirklich fertig ist und was noch Arbeit braucht.
Abnehmender Mond: Nach dem Vollmond beginnt die beleuchtete Fläche wieder zu schrumpfen — der abnehmende Mond leitet die zweite Zyklushälfte ein. Diese Phase wird traditionell mit Reflexion und Weitergabe verbunden: Die Erkenntnisse des Vollmonds werden verarbeitet, geteilt, in Erfahrung umgewandelt. Es gilt als guter Zeitraum, um Gelerntes zu ordnen, Dank auszusprechen oder Wissen weiterzugeben, bevor der Zyklus in die stillere zweite Hälfte übergeht.
Letztes Viertel: Beim letzten Viertel ist wieder genau eine Hälfte der Mondscheibe beleuchtet, diesmal die andere Seite als beim ersten Viertel — der Mond geht nun erst nach Mitternacht auf. Diese Phase gilt als Moment der Entscheidung und des bewussten Aussortierens: Was im Zyklus nicht mehr trägt, darf jetzt losgelassen werden. Die Tradition beschreibt das letzte Viertel als Aufforderung zu ehrlicher Bilanz — nicht alles, was beim Neumond begonnen wurde, muss bis zum Ende weitergeführt werden.
Abnehmende Sichel: Kurz vor dem nächsten Neumond schrumpft der Mond zu einer schmalen, morgens sichtbaren Sichel zusammen — die dunkelste und ruhigste Phase des Zyklus außer dem Neumond selbst. Sie gilt traditionell als Zeit des Rückzugs, der Erholung und des inneren Aufräumens, bevor mit dem nächsten Neumond ein neuer Zyklus beginnt. Viele beschreiben diese Tage als energetisch niedrig — ein guter Zeitpunkt für Ruhe, Reflexion und das bewusste Abschließen offener Kleinigkeiten, statt neue große Vorhaben zu starten.
Der Mond in den Tierkreiszeichen
Mond in Widder: Steht der Mond in Widder, wirkt die Stimmung spontan und tatendurstig — Gefühle brechen schnell und direkt hervor, Geduld ist rar. Es gilt als guter Tag für mutige Entscheidungen, kurze Sporteinheiten oder Projekte, die sofortigen Antrieb brauchen. Wer sich gerade zurückgehalten fühlt, reagiert gereizter als sonst. Die Empfehlung der Tradition: Energie aktiv rauslassen, statt sie aufzustauen.
Mond in Stier: Der Mond in Stier färbt die Stimmung ruhig, sinnlich und genussorientiert. Emotionale Sicherheit wird jetzt besonders wichtig — gutes Essen, Natur und vertraute Rituale tun spürbar gut. Entscheidungen fallen in dieser Zeit lieber langsam und mit Bedacht, Druck von außen wird schlecht vertragen. Ein Tag, um bewusst zu verlangsamen statt zu hetzen.
Mond in Zwillinge: Bei Mond in Zwillinge wird der Kopf aktiver als das Gefühl — Neugier, Gesprächsbedarf und eine gewisse innere Unruhe prägen die Stimmung. Kurze Nachrichten, Telefonate und neue Informationen ziehen jetzt besonders an. Emotionen werden eher analysiert als tief durchlebt, was Klarheit bringt, aber auch Rastlosigkeit. Guter Zeitpunkt für Gespräche, die schon länger anstehen.
Mond in Krebs: Krebs ist das Zeichen, in dem der Mond traditionell zu Hause ist — Gefühle wirken hier besonders tief, intuitiv und ungefiltert. Familie, Zuhause und alte Erinnerungen rücken in den Vordergrund, die Fürsorge für sich selbst und andere wird spürbar stärker. Es ist eine sensible Zeit, in der kleine Worte großen Nachhall haben. Empfohlen: bewusst Nähe suchen, statt Gefühle zu verdrängen.
Mond in Löwe: Mond in Löwe bringt eine warme, ausdrucksstarke und stolze Stimmung mit sich — das Bedürfnis, gesehen und wertgeschätzt zu werden, ist jetzt größer als sonst. Kreativität, Großzügigkeit und ein Hang zum Dramatischen prägen den Tag. Wird die Aufmerksamkeit verweigert, kann das schnell gekränkt wirken. Ein guter Moment für kreative Projekte, Auftritte oder einfach, um jemandem offen Wertschätzung zu zeigen.
Mond in Jungfrau: Unter Mond in Jungfrau wird die Stimmung analytisch, ordentlich und praktisch veranlagt. Aufgeräumte Umgebung, Routinen und Gesundheitsthemen bekommen jetzt mehr Aufmerksamkeit, während Gefühle eher über den Umweg konkreter Handlungen ausgedrückt werden. Die Selbstkritik kann in dieser Zeit stärker ausfallen als sonst. Empfehlenswert: liegen gebliebene, praktische Aufgaben erledigen — das entlastet spürbar den Kopf.
Mond in Waage: Mond in Waage sucht Harmonie, Ausgleich und ästhetische Schönheit — Alleinsein fällt jetzt schwerer, echte Nähe und faire Gespräche werden wichtiger. Entscheidungen können sich ziehen, weil beide Seiten einer Sache gleich stark abgewogen werden. Streit wird in dieser Zeit besonders unangenehm empfunden, Kompromissbereitschaft ist dafür hoch. Guter Zeitpunkt für Gespräche über Partnerschaft und gemeinsame Pläne.
Mond in Skorpion: Bei Mond in Skorpion werden Gefühle intensiv, tiefgründig und manchmal auch verborgen erlebt — Oberflächliches reicht jetzt nicht mehr. Themen, die lange unter der Oberfläche lagen, kommen eher ans Licht, Vertrauen wird zur zentralen Frage. Die Tradition rät, überstürzte Entscheidungen in dieser intensiven Phase besser zu vermeiden. Statt vorschneller Reaktionen hilft eine Nacht Abstand, bevor etwas Endgültiges gesagt wird.
Mond in Schütze: Mond in Schütze bringt Optimismus, Abenteuerlust und den Wunsch nach Freiheit mit sich — enge Räume und starre Pläne fühlen sich jetzt besonders unpassend an. Große Fragen, Reiselust und philosophische Gespräche ziehen an, kleinliche Details werden dagegen schnell als lästig empfunden. Es ist eine gute Zeit, um den Blick zu weiten und offen für Neues zu bleiben, statt sich in Details zu verlieren.
Mond in Steinbock: Unter Mond in Steinbock wirkt die Stimmung zurückhaltend, diszipliniert und pflichtbewusst — Gefühle werden eher zurückgestellt als offen gezeigt. Struktur, Verantwortung und langfristige Ziele bekommen jetzt mehr Gewicht als spontane Impulse. Diese nüchterne Phase eignet sich gut, um Pläne konkret zu organisieren, auch wenn emotionale Wärme dabei kurz in den Hintergrund tritt. Bewusste kleine Pausen helfen, nicht komplett in Pflichten aufzugehen.
Mond in Wassermann: Mond in Wassermann sorgt für eine distanzierte, unabhängige und ideenreiche Stimmung — Gefühle werden eher gedanklich verarbeitet als ausgelebt. Gemeinschaft, ungewöhnliche Ideen und der Wunsch nach persönlicher Freiheit stehen im Vordergrund, klassische Nähe-Rituale wirken dagegen schnell zu eng. Guter Zeitpunkt für Zukunftspläne, Gruppenprojekte oder um bewusst eigene, unkonventionelle Wege zu gehen.
Mond in Fische: Mond in Fische lässt die Grenzen zwischen sich und anderen weicher wirken — Empathie, Intuition und Fantasie sind jetzt besonders stark ausgeprägt. Kunst, Musik und Träume fühlen sich näher an als der nüchterne Alltag, Stimmungen können dabei leicht von außen übernommen werden. Diese sensible, aufnahmefähige Zeit eignet sich gut für Ruhe, Kreativität und bewusstes Abgrenzen — sonst wird fremde Stimmung schnell zur eigenen.
Mondrituale & Rhythmus
Wer den eigenen Alltag am Mondkalender ausrichtet, folgt meist einer einfachen Grundregel: Die zunehmende Mondhälfte — von Neumond bis Vollmond — gilt traditionell als Zeit des Aufbauens, Startens und aktiven Handelns, während die abnehmende Hälfte — von Vollmond bis Neumond — als Zeit des Loslassens, Aufräumens und Zurückziehens beschrieben wird. Diese Einteilung ersetzt keinen Kalender voller Termine, sie liefert aber einen sanften Rhythmus, an dem sich Entscheidungen ausrichten lassen, wenn kein anderer Zeitpunkt dringlicher ist.
Konkret heißt das für viele: Neue Vorhaben, Bewerbungen oder Projektstarts werden bevorzugt in die erste Zyklushälfte gelegt, Aufräumen, Kündigen oder bewusstes Loslassen eher in die zweite. Beim Neumond hat sich ein kurzer schriftlicher Rückblick auf die vergangenen vier Wochen bewährt, verbunden mit drei bis fünf konkreten Vorsätzen für den neuen Zyklus. Beim Vollmond wiederum berichten viele von einem einfachen Dankbarkeits-Ritual — drei Dinge notieren, die im vergangenen Zyklus gelungen sind — bevor der Blick wieder nach vorne geht. Wichtiger als jedes einzelne Ritual ist dabei die Wiederholung: Ein Rhythmus entsteht erst, wenn er über mehrere Zyklen hinweg beibehalten wird, nicht durch eine einzelne besonders bewusste Vollmondnacht.
Welche Mondphase ist heute? +
Heute steht der Mond im Zeichen Waage, die aktuelle Phase ist Erstes Viertel mit 41,2% beleuchteter Mondoberfläche. Alle Werte oben auf dieser Seite werden für den heutigen Tag automatisch neu berechnet, nicht aus einer starren Tabelle übernommen.
Wie oft ist Vollmond? +
Ein vollständiger Mondzyklus — von Neumond zu Neumond, der sogenannte synodische Monat — dauert im Schnitt rund 29,5 Tage. Deshalb gibt es ungefähr einmal pro Kalendermonat einen Vollmond. Enthält ein Monat ausnahmsweise zwei Vollmonde, weil er länger als der Mondzyklus ist, spricht man vom sogenannten Blauen Mond.
Was bedeutet Mond in Waage? +
Mond in Waage sucht Harmonie, Ausgleich und ästhetische Schönheit — Alleinsein fällt jetzt schwerer, echte Nähe und faire Gespräche werden wichtiger. Entscheidungen können sich ziehen, weil beide Seiten einer Sache gleich stark abgewogen werden. Streit wird in dieser Zeit besonders unangenehm empfunden, Kompromissbereitschaft ist dafür hoch. Guter Zeitpunkt für Gespräche über Partnerschaft und gemeinsame Pläne.
Was ist der Unterschied zwischen Mondphase und Mondzeichen? +
Die Mondphase beschreibt, wie viel der beleuchteten Mondoberfläche von der Erde aus sichtbar ist — von Neumond bis Vollmond und zurück, ein Zyklus von rund 29,5 Tagen. Das Mondzeichen beschreibt dagegen, in welchem der zwölf Tierkreiszeichen der Mond gerade steht — das wechselt deutlich schneller, im Schnitt etwa alle zweieinhalb Tage.
Wann ist der nächste Vollmond und der nächste Neumond? +
Der nächste Neumond fällt auf den 12.08.2026, der nächste Vollmond auf den 29.07.2026 (mitteleuropäische Zeit). Beide Termine stehen tagesaktuell im Hero-Bereich oben auf dieser Seite.
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